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Entscheidung

5 ARs 33/22

Bundesgerichtshof, Entscheidung vom

StrafrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2022:241022B5ARS33
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2022:241022B5ARS33.22.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS 5 ARs 33/22 5 AR (VS) 29/22 vom 24. Oktober 2022 in der Justizverwaltungssache betreffend wegen Antrag auf gerichtliche Entscheidung nach §§ 23 ff. EGGVG hier: Rechtsbeschwerde des Antragstellers - 2 - Der 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat am 24. Oktober 2022 beschlossen: Die Rechtsbeschwerden des Beschwerdeführers gegen die Beschlüsse des Thüringischen Oberlandesgerichts vom 29. Juni 2021 und vom 20. Juli 2022 werden auf seine Kosten als unzulässig verworfen. Gründe: Die Rechtsbeschwerden gegen die Beschlüsse vom 29. Juni 2021 und 20. Juli 2022 (Az.: 1 VAs 1/21 und 1 VAs 4/22) sind unzulässig, weil das Oberlandesgericht die Rechtsbeschwerden nicht ausdrücklich zugelassen hat und die Nichtzulassung ihrerseits nicht anfechtbar ist (vgl. BGH, Beschlüsse vom 21. Januar 2021 – 5 ARs 12/20; vom 29. September 2021 – 5 ARs 20/21). Cirener Gericke Köhler Resch Werner Vorinstanz: Thüringisches Oberlandesgericht, 29. Juni 2021 – 1 Vas 1/21; 20. Juli 2022 – 1 Vas 4/22 1