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Entscheidung

XI ZR 272/21

Bundesgerichtshof, Entscheidung vom

ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2021:211221BXIZR272
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2021:211221BXIZR272.21.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 272/21 vom 21. Dezember 2021 in dem Rechtsstreit Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 21. Dezember 2021 durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Ellenberger, den Richter Dr. Matthias sowie die Richterinnen Dr. Menges, Dr. Derstadt und Dr. Allgayer beschlossen: Die Nichtzulassungsbeschwerde der Kläger gegen den Beschluss des 6. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom 6. April 2021 wird zurückgewiesen, weil die Rechtssache keine grundsätzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitli- chen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht er- fordern (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO; vgl. Senatsbeschlüsse vom 19. Okto- ber 2021 - XI ZR 622/20, BKR 2021, 773 und vom 23. November 2021 - XI ZR 81/21, juris). Von einer näheren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 6 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen. Die Kläger tragen die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO). Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens beträgt bis 25.000 €. Ellenberger Matthias Menges Derstadt Allgayer Vorinstanzen: LG Mönchengladbach, Entscheidung vom 11.12.2020 - 1 O 196/20 - OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 06.04.2021 - I-6 U 8/21 -