Hinweisbeschluss
7 U 15/25
Oberlandesgericht Hamm, Entscheidung vom
ECLI:DE:OLGHAM:2025:0627.7U15.25.00
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Leitsätze
Zur fiktiven Schadensberechnung bei einem mit einer Vielzahl von Sonderausstattung versehenen privaten, als Unikat bezeichneten Kraftfahrzeug (in Fortschreibung zu BGH Urt. v. 23.05.2017 – VI ZR 9/17, r+s 2017, 441; BGH Urt. v. 02.03.2010 – VI ZR 144/09, r+s 2010, 258; OLG Hamm Urt. v. 24.06.2022 – I-7 U 30/21, r+s 2022, 717).
Tenor
Der Senat beabsichtigt, die Berufung des Klägers auf seine Kosten gemäß § 522 Abs. 2 Satz 1 ZPO zurückzuweisen.
Es wird dem Kläger Gelegenheit gegeben, binnen drei Wochen nach Zugang dieses Beschlusses Stellung zu nehmen.
Entscheidungsgründe
Leitsatz: Zur fiktiven Schadensberechnung bei einem mit einer Vielzahl von Sonderausstattung versehenen privaten, als Unikat bezeichneten Kraftfahrzeug (in Fortschreibung zu BGH Urt. v. 23.05.2017 – VI ZR 9/17, r+s 2017, 441; BGH Urt. v. 02.03.2010 – VI ZR 144/09, r+s 2010, 258; OLG Hamm Urt. v. 24.06.2022 – I-7 U 30/21, r+s 2022, 717). Der Senat beabsichtigt, die Berufung des Klägers auf seine Kosten gemäß § 522 Abs. 2 Satz 1 ZPO zurückzuweisen. Es wird dem Kläger Gelegenheit gegeben, binnen drei Wochen nach Zugang dieses Beschlusses Stellung zu nehmen.