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§ 2279
§ 2279 BGB
19 Entscheidungen zitieren diese Norm
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Bundesgericht
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19 Entscheidungen
Tiefenanalyse
Bundesgericht
10.07.2019
IV ZB 22/18
13 zitiert von
Oberlandesgericht
21.04.2005
8 W 10/05
5 zitiert von
Bundesgericht
22.05.2024
IV ZB 26/23
4 zitiert von
Bundesgericht
22.05.2024
IV ZB 26/23
3 zitiert von
Bundesgericht
26.03.2025
IV ZB 15/24
2 zitiert von
—
05.11.2012
6 W 197/12
2 zitiert von
—
13.07.2021
3 W 80/20
1. § 2077 Abs. 1 BGB enthält keine widerlegliche Vermutung, sondern eine dispositive Auslegungsregel…
2 zitiert von
—
03.08.2023
8 W 44/22
Die §§ 2077, 2279 BGB sind nicht anwendbar, wenn eine testamentarische oder erbvertragliche Zuwendun…
1 zitiert von
Bundesgericht
17.02.2022
V ZB 14/21
1. Einem Nachweis der Erbfolge des überlebenden Ehegatten gemäß § 35 Abs. 1 Satz 2 GBO steht nicht e…
1 zitiert von
Bundesgericht
26.03.2025
IV ZB 15/24
Die Vorschrift des § 2270 BGB ist nur auf das gemeinschaftliche Testament und nicht (auch nicht ents…
1 zitiert von
Bundesgericht
10.07.2019
IV ZB 22/18
Zur Wirksamkeit der Wahl des deutschen Errichtungsstatuts in einem Erbvertrag, der von einer nach de…
1 zitiert von
—
03.09.2019
5 W 49/19
Die in einem einseitigen Erbvertrag enthaltene Erbeinsetzung der eigenen sowie der Kinder des künfti…
1 zitiert von
—
29.04.2022
20 W 5/21
Bei einer über § 2279 Abs. 1 BGB erfolgenden entsprechenden Anwendung von § 2069 BGB auf einen Erbve…
1 zitiert von
Oberlandesgericht
03.11.2021
31 Wx 110/19
1 zitiert von
—
03.11.2021
31 Wx 110/19, 31 Wx 272/20
Zur Auslegung von vertragsmäßigen Verfügungen in einem Erbvertrag bei Wegfall des eingesetzten Schlu…
—
10.03.2025
8 W 19/24
1. Haben die Parteien eines Erbvertrages - wie regelmäßig - eine vertragsmäßige Verfügung beabsichti…
Bundesgericht
17.02.2022
V ZB 14/21
—
13.06.2001
23 U 51/00
—
15.09.2000
20 U 20/00