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II R 71/92

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Entscheidungsgründe
Zurück BFH 19. Mai 1993 II R 71/92 GrEStG 1983 § 1 Abs. 1 Nr. 1; GrEStG DDR § 1 Grunderwerbsteuer, neue Bundesländer, zeitlicher Geltungsbereich des DDR-Rechts bei erforderlichen behördlichen Genehmigungen, Grundstücksverkehrsgenehmigung, Steuersatz Überblick PDF Vorschau --> PDF Vorschau GrEStG 1983 § 1 Abs. 1 Nr. 1; GrEStG DDR § 1 Grunderwerbsteuer, neue Bundesländer, zeitlicher Geltungsbereich des DDR-Rechts bei erforderlichen behördlichen Genehmigungen, Grundstücksverkehrsgenehmigung, Steuersatz Auf einen ein Grundstück im Beitrittsgebiet betreffenden Grundstückskaufvertrag, der zwar während des zeitlichen Geltungsbereichs des GrEStG DDR abgeschlossen wurde, für den aber eine erforderliche behördliche Genehmigung erst im zeitlichen Anwendungsbereich des GrEStG 1983 wirksam erteilt wurde, ist insgesamt das GrEStG 1983 anzuwenden. Dies hat zur Folge, daß für diesen Rechtsvorgang die Steuer mit 2 v.H. der Bemessungsgrundlage zu berechnen ist. BFH, Urt. v. 19.5.1993 - II R 71/92 Kz.: L IX 4 - § 1 GrEStG DNotIDeutsches Notarinstitut DNotI-Report - Rechtsprechung DNotI-Report 8/1993 September 1993 7 © Deutsches Notarinstitut (Herausgeber) Gerberstraße 19, 97070 Würzburg. Telefon: 09 31/3 55 76-0 - Telefax: 09 31/3 55 76-225 e-mail: dnoti@dnoti.de internet: www.dnoti.de Verantwortlicher Schriftleiter: Notar a.D. Christian Hertel Hinweis: Die im DNotI-Report veröffentlichten Gutachten und Stellungnahmen geben die Meinung der Gutachter des Deutschen Notarinstituts und nicht die der Bundesnotarkammer wieder. Art: Entscheidung, Urteil Gericht: BFH Erscheinungsdatum: 19.05.1993 Aktenzeichen: II R 71/92 Erschienen in: DNotI-Report 1993, 7 Normen in Titel: GrEStG 1983 § 1 Abs. 1 Nr. 1; GrEStG DDR § 1