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Entscheidung

2 ARs 3/24

Bundesgerichtshof, Entscheidung vom

StrafrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2024:300124B2ARS3
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2024:300124B2ARS3.24.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS 2 ARs 3/24 2 AR 212/23 vom 30. Januar 2024 in der Strafsache gegen wegen Unterschlagung Verteidiger: Rechtsanwalt hier: Verfahrensverbindung gemäß § 4 Abs. 2 StPO Az.: 28 Ds - 161 Js 359/22 - 76/23 Amtsgericht Duisburg-Hamborn 5 Ls - 16 Js 433/22 - 41/23 - Amtsgericht Marl - 2 - Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat nach Anhörung des Generalbun- desanwalts und des Angeklagten am 30. Januar 2024 beschlossen: Das beim Amtsgericht Duisburg – Hamborn – Strafrichter – rechts- hängige Verfahren Az.: 28 Ds - 161 Js 359/22-76/23 wird zu dem beim Amtsgericht Marl – Schöffengericht – rechtshängige Verfah- ren Az.: 5 Ls - 16 Js 433/22 -41/23 zur gemeinsamen Verhandlung und Entscheidung verbunden. Gründe: Das Amtsgericht Marl – Schöffengericht –, das am 3. November 2023 das Verfahren gegen den Angeklagten und andere eröffnet hat, ist bereit, das beim Amtsgericht Duisburg-Hamborn rechtshängige Verfahren zu übernehmen. Die Generalstaatsanwaltschaft Hamm hat mit Zustimmung der Staatsan- waltschaft Duisburg die Sache dem Bundesgerichtshof zur Entscheidung vorge- legt. Der Bundesgerichtshof ist für die Entscheidung gemäß § 4 Abs. 2 Satz 2 StPO zuständig. Das bei dem Amtsgericht Duisburg-Hamborn – Strafrichter – rechtshän- gige Verfahren war gemäß § 2 Abs. 1 Satz 1 StPO in Verbindung mit § 3 StPO zu dem beim Amtsgericht Marl – Schöffengericht – rechtshängigen Verfahren zu verbinden. 1 2 3 4 - 3 - Die Verbindung erscheint im Interesse umfassender Aufklärung und Abur- teilung sachdienlich. Menges Appl Eschelbach Schmidt Lutz 5