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Entscheidung

I ZB 6/23

Bundesgerichtshof, Entscheidung vom

ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2023:010623BIZB6
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2023:010623BIZB6.23.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS I ZB 6/23 vom 1. Juni 2023 in dem Rechtsstreit - 2 - Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 1. Juni 2023 durch den Vorsit- zenden Richter Prof. Dr. Koch, den Richter Dr. Löffler, die Richterin Dr. Schwonke, die Richter Feddersen und Odörfer beschlossen: Die Anhörungsrüge der Antragstellerin gegen den Senatsbeschluss vom 22. Februar 2023 wird auf ihre Kosten als unzulässig verworfen. Gründe: I. Die Anhörungsrüge ist unzulässig, weil sie nicht von einem beim Bundesge- richtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist. Im Rechtsbeschwerdever- fahren besteht Anwaltszwang (§ 78 Abs. 1 Satz 3 ZPO). Dies gilt auch für eine in die- sem Verfahren erhobene Anhörungsrüge (st. Rspr.; vgl. nur BGH, Beschluss vom 21. Juli 2021 - I ZB 28/21, juris Rn. 2 mwN). II. Die Kostenentscheidung beruht auf § 97 Abs. 1 ZPO analog. 1 2 - 3 - III. Die Antragstellerin kann nicht mit einer Antwort auf weitere Eingaben in die- ser Sache rechnen. Koch Löffler Schwonke Feddersen Odörfer Vorinstanz: OLG Hamm, Entscheidung vom 09.01.2023 - I-2 W 35/22 - 3