Entscheidung
VI ZA 29/21
Bundesgerichtshof, Entscheidung vom
ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2022:140622BVIZA29
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2022:140622BVIZA29.21.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VI ZA 29/21 vom 14. Juni 2022 in dem Rechtsstreit Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 14. Juni 2022 durch den Vorsitzenden Richter Seiters, den Richter Offenloch, die Richterin Müller, den Richter Dr. Allgayer und die Richterin Dr. Linder beschlossen: Der Antrag der Klägerin, ihr Prozesskostenhilfe für das Verfahren der Nichtzulassungsbeschwerde gegen das Urteil des 16. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 28. Oktober 2021 zu bewilli- gen, wird abgelehnt, da die beabsichtigte Rechtsverfolgung keine hinrei- chende Aussicht auf Erfolg hat (§ 114 Abs. 1 Satz 1 ZPO). Entgegen der Ansicht der Antragstellerin hat die Rechtssache auch keine grundsätzli- che Bedeutung. Ergänzend nimmt der Senat Bezug auf seine Urteile vom 29. September 2020 - VI ZR 445/19 und VI ZR 449/19 (Verfassungsbe- schwerden der Klägerin nicht zur Entscheidung angenommen durch BVerfG, Beschlüsse vom 11. Januar 2022 - 1 BvR 2683/20 und vom 21. Januar 2022 - 1 BvR 2723/20) und seinen Beschluss vom 16. Februar 2021 - VI ZA 6/20 (Verfassungsbeschwerde der Klägerin nicht zur Ent- scheidung angenommen durch BVerfG, Beschluss vom 21. Januar 2022 - 1 BvR 762/21). Seiters Offenloch Müller Allgayer Linder Vorinstanzen: LG Frankfurt am Main, Entscheidung vom 27.06.2019 - 2-03 O 199/18 - OLG Frankfurt am Main, Entscheidung vom 28.10.2021 - 16 U 137/19 -