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Entscheidung

XI ZR 359/21

Bundesgerichtshof, Entscheidung vom

ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2022:170522BXIZR359
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2022:170522BXIZR359.21.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 359/21 vom 17. Mai 2022 in dem Rechtsstreit - 2 - Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 17. Mai 2022 durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Ellenberger, den Richter Dr. Grüneberg sowie die Richterinnen Dr. Menges, Dr. Derstadt und Ettl beschlossen: Die Nichtzulassungsbeschwerde der Klägerin gegen den Be- schluss des 8. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Dresden vom 2. Juni 2021 wird auf ihre Kosten als unzulässig verworfen. Die Nichtzulassungsbeschwerde ist unzulässig, weil die mit der Re- vision geltend zu machende Beschwer von über 20.000 € nicht er- reicht ist (§ 544 Abs. 2 Nr. 1 ZPO). Der Wert des Feststellungsan- trags bemisst sich nach dem Nettodarlehensbetrag (vgl. Senatsbe- schluss vom 21. September 2020 - XI ZR 648/18, juris Rn. 3 mwN). Die Kaufpreisanzahlung bleibt mangels Geltendmachung eines Zahlungsanspruchs unberücksichtigt. - 3 - Streitwert: bis 13.000 €. Ellenberger Grüneberg Menges Derstadt Ettl Vorinstanzen: LG Chemnitz, Entscheidung vom 10.11.2020 - 6 O 413/20 - OLG Dresden, Entscheidung vom 02.06.2021 - 8 U 59/21 -