Entscheidung
XI ZR 372/21
Bundesgerichtshof, Entscheidung vom
ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2022:220322BXIZR372
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2022:220322BXIZR372.21.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 372/21 vom 22. März 2022 in dem Rechtsstreit Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 22. März 2022 durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Ellenberger, den Richter Dr. Matthias sowie die Richterinnen Dr. Derstadt, Ettl und Dr. Allgayer beschlossen: Die Nichtzulassungsbeschwerde der Kläger gegen den Beschluss des 13. Zivilsenats des Hanseatischen Oberlandesgerichts vom 15. Juni 2021 wird zurückgewiesen, weil die Rechtssache keine grundsätzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfordern (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Zur Begründung verweist der Senat auf seine Beschlüsse vom 23. Ja- nuar 2018 (XI ZR 298/17, WM 2018, 614 Rn. 20 ff.; BVerfG, Beschluss vom 8. Dezember 2020 - 1 BvR 1173/19, juris Rn. 13) und vom 8. Feb- ruar 2022 (XI ZR 161/21, juris). Von einer weiteren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 6 Satz 2 Halb- satz 2 ZPO abgesehen. Die Kläger tragen die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO). Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens beträgt bis 80.000 €. Ellenberger Matthias Derstadt Ettl Allgayer Vorinstanzen: LG Hamburg, Entscheidung vom 05.03.2021 - 330 O 243/18 - OLG Hamburg, Entscheidung vom 15.06.2021 - 13 U 57/21 -