Entscheidung
IV ZR 247/20
Bundesgerichtshof, Entscheidung vom
ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2021:081221BIVZR247
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2021:081221BIVZR247.20.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IV ZR 247/20 vom 8. Dezember 2021 in dem Rechtsstreit Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 8. Dezember 2021 durch die Vorsitzende Richterin Mayen, die Richterinnen Harsdorf-Gebhardt, Dr. Bußmann, die Richter Dr. Bommel und Rust beschlossen: Die Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart - 7. Zivilsenat - vom 17. Sep- tember 2020 wird zurückgewiesen. Die Rechtssache hat weder grund- sätzliche Bedeutung noch erfordert die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Von einer näheren Be- gründung wird gemäß § 544 Abs. 6 Satz 2 Halbsatz 2 ZPO abgesehen. Der Senat hat auch die Gehörsrügen (Art. 103 Abs. 1 GG) geprüft und für nicht durchgreifend erachtet. Die Klägerin trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO). Streitwert: bis 95.000 € (vgl. BGH, Beschluss vom 23. Mai 2017 – II ZR 169/16, VersR 2017, 1033 Rn. 5) Mayen Harsdorf-Gebhardt Dr. Bußmann Dr. Bommel Rust Vorinstanzen: LG Stuttgart, Entscheidung vom 08.11.2017 - 18 O 401/14 - OLG Stuttgart, Entscheidung vom 17.09.2020 - 7 U 203/17 -