Entscheidung
I ZR 206/20
Bundesgerichtshof, Entscheidung vom
ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2021:220721BIZR206
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2021:220721BIZR206.20.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS I ZR 206/20 vom 22. Juli 2021 in dem Rechtsstreit Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 22. Juli 2021 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Koch, den Richter Dr. Löffler, die Richterin Dr. Schwonke, die Richter Feddersen und Odörfer beschlossen: Die Nichtzulassungsbeschwerde der Klägerin gegen den Beschluss des 2. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Braunschweig vom 30. November 2020 wird zurückgewiesen, weil die Rechtssache weder grundsätzliche Bedeutung hat noch die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts erfordert (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Die von der Beschwerde aufgewor- fenen Rechtsfragen, die den Gegenstand der nach Einlegen der Be- schwerde ergangenen Senatsentscheidung vom 14. Januar 2021 in Sa- chen I ZR 40/20 – STELLA bilden, sind - wie in der Beschwerdeerwide- rung vom 21. Juni 2021 zutreffend ausgeführt - im Streitfall nicht ent- scheidungserheblich. Von einer näheren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 6 Satz 2 Halbsatz 2 ZPO abgesehen. Die Klägerin trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO). Streitwert: 25.000 € Koch Löffler Schwonke Feddersen Odörfer Vorinstanzen: LG Braunschweig, Entscheidung vom 27.03.2019 - 9 O 853/16 (102) - OLG Braunschweig, Entscheidung vom 30.11.2020 - 2 U 28/19 -