Entscheidung
XI ZR 268/20
Bundesgerichtshof, Entscheidung vom
ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2021:120421BXIZR268
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2021:120421BXIZR268.20.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 268/20 vom 12. April 2021 in dem Rechtsstreit Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 12. April 2021 durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Ellenberger, den Richter Dr. Grüneberg sowie die Richterinnen Dr. Menges, Dr. Derstadt und Ettl einstimmig beschlossen: Der Antrag des Klägers auf Aussetzung des Verfahrens wird abgelehnt. Die Revision des Klägers gegen das Urteil des 5. Zivilsenats des Schles- wig-Holsteinischen Oberlandesgerichts vom 28. Mai 2020 wird durch ein- stimmigen Beschluss auf Kosten des Klägers zurückgewiesen, weil die Rechtssache keine grundsätzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfordern (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO) und die Revision auch keine Aussicht auf Erfolg hat (§ 552a ZPO). Wegen der Begründung nimmt der Senat Bezug auf das Schreiben sei- nes Vorsitzenden vom 23. Februar 2021 (§ 552a Satz 2, § 522 Abs. 2 Satz 3 ZPO). Die von der Revision unter Hinweis auf das - im Übrigen einen Leasingvertrag betreffende - Vorabentscheidungsgesuch des Landgerichts Ravensburg vom 30. Dezember 2020 (2 O 238/20, juris) und dessen weiteres Vorabentscheidungsgesuch vom 8. Januar 2021 (2 O 160/20, 2 O 320/20, juris) aufgeworfenen Fragen hat der Senat be- reits beantwortet (vgl. nur Beschlüsse vom 26. Mai 2020 - XI ZR 262/19, XI ZR 372/19 und XI ZR 544/19, juris, vom 30. Juni 2020 - XI ZR 132/19, juris und vom 21. Juli 2020 - XI ZR 387/19, juris). Streitwert: bis 22.000,00 € Ellenberger Grüneberg Menges Derstadt Ettl Vorinstanzen: LG Lübeck, Entscheidung vom 14.01.2020 - 3 O 111/19 - OLG Schleswig, Entscheidung vom 28.05.2020 - 5 U 5/20 -