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Entscheidung

XI ZR 231/20

Bundesgerichtshof, Entscheidung vom

ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2021:300321BXIZR231
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2021:300321BXIZR231.20.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 231/20 vom 30. März 2021 in dem Rechtsstreit Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 30. März 2021 durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Ellenberger, den Richter Dr. Matthias, die Richterin Dr. Menges, den Richter Dr. Schild von Spannenberg und die Richterin Dr. Allgayer beschlossen: Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Beschluss des 10. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 30. April 2020 wird zurückgewiesen, weil die Rechtssache keine grundsätzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts so- wie die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfordern (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO; vgl. Se- natsbeschlüsse vom 31. März 2020 - XI ZR 581/18, ZIP 2020, 868 f., vom 7. Mai 2020 - XI ZR 581/18, juris Rn. 3 sowie vom 9. Juni 2020 - XI ZR 381/19, juris). Von einer weiteren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 6 Satz 2 Halbsatz 2 ZPO abgesehen. Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO). Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens beträgt 93.544,55 €. Ellenberger Matthias Menges Schild von Spannenberg Allgayer Vorinstanzen: LG Frankfurt am Main, Entscheidung vom 12.12.2019 - 2-21 O 297/19 - OLG Frankfurt am Main, Entscheidung vom 30.04.2020 - 10 U 16/20 -