Entscheidung
XI ZR 315/20
Bundesgerichtshof, Entscheidung vom
ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2021:030321BXIZR315
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2021:030321BXIZR315.20.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 315/20 vom 3. März 2021 in dem Rechtsstreit Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 3. März 2021 durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Ellenberger, den Richter Dr. Grüneberg sowie die Richterinnen Dr. Menges, Dr. Derstadt und Ettl einstimmig beschlossen: Die Revision der Klägerin gegen das Urteil des 6. Zivilsenats des Ober- landesgerichts Stuttgart vom 30. Juni 2020 wird durch einstimmigen Be- schluss auf Kosten der Klägerin zurückgewiesen, weil die Rechtssache keine grundsätzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts so- wie die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfordern (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO) und die Revision auch keine Aussicht auf Erfolg hat (§ 552a ZPO). Wegen der Begründung nimmt der Senat Bezug auf das Schreiben seines Vorsit- zenden vom 19. Januar 2021 (§ 552a Satz 2, § 522 Abs. 2 Satz 3 ZPO). Die von der Revision unter Hinweis auf das - im Übrigen einen Leasing- vertrag betreffende - Vorabentscheidungsgesuch des Landgerichts Ravensburg vom 30. Dezember 2020 (2 O 238/20, juris) und dessen wei- teres Vorabentscheidungsgesuch vom 8. Januar 2021 (2 O 160/20, 2 O 320/20, juris) aufgeworfenen Fragen hat der Senats bereits beantwortet (vgl. nur Beschlüsse vom 26. Mai 2020 - XI ZR 262/19, XI ZR 372/19 und XI ZR 544/19, juris, vom 30. Juni 2020 - XI ZR 132/19, juris und vom 21. Juli 2020 – XI ZR 387/19, juris). Streitwert: bis 25.000,00 € Ellenberger Grüneberg Menges Derstadt Ettl Vorinstanzen: LG Stuttgart, Entscheidung vom 03.01.2019 - 14 O 211/18 - OLG Stuttgart, Entscheidung vom 30.06.2020 - 6 U 107/19 -