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Entscheidung

XI ZR 410/20

Bundesgerichtshof, Entscheidung vom

ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2021:230221BXIZR410
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2021:230221BXIZR410.20.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 410/20 vom 23. Februar 2021 in dem Rechtsstreit Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 23. Februar 2021 durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Ellenberger, den Richter Dr. Grüneberg sowie die Richterinnen Dr. Menges, Dr. Derstadt und Ettl beschlossen: Die Nichtzulassungsbeschwerde des Klägers gegen den Beschluss des 15. Zivilsenats des Hanseatischen Oberlandesgerichts in Hamburg vom 27. Juli 2020 wird zurückgewiesen, weil die Rechtssache keine grund- sätzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die Siche- rung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisi- onsgerichts nicht erfordern (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Von einer nähe- ren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 6 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgese- hen. Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO). Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens beträgt bis 22.000 € (vgl. Senatsbeschluss vom 9. Mai 2017 - XI ZR 484/15, juris Rn. 3). Ellenberger Grüneberg Menges Derstadt Ettl Vorinstanzen: LG Hamburg, Entscheidung vom 04.04.2018 - 311 O 298/15 - OLG Hamburg, Entscheidung vom 27.07.2020 - 15 U 173/19 -