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Leitsatz

VI ZR 354/19

Bundesgerichtshof, Entscheidung vom

ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2021:160221BVIZR354
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2021:160221BVIZR354.19.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VI ZR 354/19 vom 16. Februar 2021 in dem Rechtsstreit Nachschlagewerk: ja BGHZ: nein BGHR: ja ZPO § 321a Eine Anhörungsrüge gegen einen eine Anhörungsrüge als unzulässig verwer- fenden Beschluss ist nicht zulässig (vgl. BGH, Beschluss vom 13. September 2017 - IV ZR 391/16 Rn. 2, juris, mwN). BGH, Beschluss vom 16. Februar 2021 - VI ZR 354/19 - OLG Braunschweig LG Braunschweig - 2 - Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 16. Februar 2021 durch den Vorsitzenden Richter Seiters, die Richterin von Pentz, die Richter Offenloch, Dr. Allgayer und die Richterin Dr. Linder beschlossen: Die Anhörungsrüge des Klägers gegen den Senatsbeschluss vom 26. Januar 2021 wird auf seine Kosten als unzulässig verworfen, weil eine Anhörungsrüge gegen einen eine Anhörungsrüge als un- zulässig verwerfenden Beschluss nicht zulässig ist (vgl. nur BGH, Beschluss vom 13. September 2017 - IV ZR 391/16 Rn. 2, juris, mwN). Seiters von Pentz Offenloch Allgayer Linder Vorinstanzen: LG Braunschweig, Entscheidung vom 27.11.2017 - 11 O 603/17 (185) - OLG Braunschweig, Entscheidung vom 20.08.2019 - 7 U 5/18 -