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Entscheidung

4 StR 654/19

Bundesgerichtshof, Entscheidung vom

StrafrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2020:211020B4STR654
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2020:211020B4STR654.19.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS 4 StR 654/19 vom 21. Oktober 2020 in der Strafsache gegen wegen Fälschung beweiserheblicher Daten u.a. hier: Befangenheitsanträge des Angeklagten vom 5. und 6. September 2020 - 2 - Der 4. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat am 21. Oktober 2020 beschlossen: Die Ablehnungen der Vorsitzenden Richterin am Bundesgerichts- hof Sost-Scheible, des Richters am Bundesgerichtshof Dr. Quentin, der Richterin am Bundesgerichtshof Dr. Bartel und der Richter am Bundesgerichtshof Dr. Sturm und Rommel werden als unzulässig verworfen. Gründe: Der Angeklagte hat keinen Grund zur Ablehnung im Sinne von § 26a Abs. 1 Nr. 2 StPO angegeben. Das Vorbringen erschöpft sich in bloßen Wieder- holungen seiner früheren Befangenheitsanträge, über die der Senat bereits ent- schieden hat, sowie in eigenen Bewertungen und Behauptungen, die zur Recht- fertigung eines Ablehnungsgesuchs ungeeignet sind. Beides steht dem gänzli- chen Fehlen einer Begründung gleich (vgl. BGH, Beschlüsse vom 9. Juli 2015 ‒ 1 StR 7/15; vom 10. Juli 2014 ‒ 3 StR 262/14, NStZ 2014, 725 f.; vom 15. No- vember 2012 ‒ 3 StR 239/12, NStZ-RR 2013, 153). Im Übrigen fehlt es an einer dem Gesetz entsprechenden Glaubhaftmachung (§ 26 Abs. 2 StPO). Sost-Scheible Bender Quentin Bartel Rommel Vorinstanz: Landau (Pfalz), LG, 30.07.2019 ‒ 7111 Js 6783/17 1 KLs 2 1