Entscheidung
XI ZR 157/20
Bundesgerichtshof, Entscheidung vom
ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2020:131020BXIZR157
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2020:131020BXIZR157.20.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 157/20 vom 13. Oktober 2020 in dem Rechtsstreit Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 13. Oktober 2020 durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Ellenberger, den Richter Dr. Grüneberg sowie die Richterinnen Dr. Menges, Dr. Derstadt und Ettl einstimmig beschlossen: Der Antrag der Klägerin auf Aussetzung des Verfahrens wird abgelehnt. Die Revision der Klägerin gegen das Urteil des 3. Zivilsenats des Ober- landesgerichts Celle vom 26. Februar 2020 wird durch einstimmigen Be- schluss auf Kosten der Klägerin zurückgewiesen, weil die Rechtssache keine grundsätzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts so- wie die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfordern (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO) und die Revision auch keine Aussicht auf Erfolg hat (§ 552a ZPO). Wegen der Begründung nimmt der Senat Bezug auf das Schreiben seines Vorsit- zenden vom 15. September 2020 (§ 552a Satz 2, § 522 Abs. 2 Satz 3 ZPO). Streitwert: bis 35.000,00 € Ellenberger Grüneberg Menges Derstadt Ettl Vorinstanzen: LG Verden, Entscheidung vom 13.09.2019 - 4 O 77/19 - OLG Celle, Entscheidung vom 26.02.2020 - 3 U 153/19 -