Entscheidung
XI ZR 212/19
Bundesgerichtshof, Entscheidung vom
ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2020:290920BXIZR212
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2020:290920BXIZR212.19.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 212/19 vom 29. September 2020 in dem Rechtsstreit - 2 - Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 29. September 2020 durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Ellenberger, den Richter Dr. Grüneberg sowie die Richterinnen Dr. Menges, Dr. Derstadt und Ettl beschlossen: Die neuerliche Gegenvorstellung des Klägers vom 2. September 2020 wird zurückgewiesen. Der Senat hat sich mit Einwänden ge- gen die Wertfestsetzung vom 18. Februar 2020 in seinem Be- schluss vom 2. Juni 2020 unter anderem unter Verweis auf seinen Beschluss vom 4. März 2016 (XI ZR 39/15, BKR 2016, 204 Rn. 2 und 4) befasst und darauf mit weiterem Beschluss vom 14. Juli 2020 Bezug genommen. Anlass, die Wertfestsetzung in dem Be- schluss des Senats vom 18. Februar 2020 zu ändern, besteht wei- terhin nicht. Das Rechtsbeschwerdeverfahren und das Nichtzulas- sungsbeschwerdeverfahren sind getrennte Verfahren. § 39 Abs. 1 GKG findet keine Anwendung. § 47 Abs. 2 Satz 1 GKG hindert den Senat nicht an einer korrekten Bewertung des Streitgegenstands (vgl. BGH, Beschluss vom 27. September 1984 - X ZR 53/82, juris Rn. 12, 27). - 3 - Weitere, gleichgelagerte Eingaben in dieser Sache wird der Senat nicht mehr bescheiden. Ellenberger Grüneberg Menges Derstadt Ettl Vorinstanzen: LG Köln, Entscheidung vom 24.04.2018 - 21 O 76/17 - OLG Köln, Entscheidung vom 11.04.2019 - 4 U 71/18 -