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Entscheidung

VIII ZB 33/20

Bundesgerichtshof, Entscheidung vom

ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2020:300620BVIIIZB33
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2020:300620BVIIIZB33.20.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VIII ZB 33/20 vom 30. Juni 2020 in dem Rechtsstreit Der VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 30. Juni 2020 durch die Vorsitzende Richterin Dr. Milger, die Richter Dr. Bünger, Kosziol und Dr. Schmidt sowie die Richterin Wiegand beschlossen: Die Rechtsbeschwerde der Beklagten gegen den Beschluss der 1. Zi- vilkammer des Landgerichts Flensburg vom 27. März 2020 wird auf ihre Kosten als unzulässig verworfen. Gründe: Die Rechtsbeschwerde ist unzulässig, weil sie nicht von einem beim Bundesge- richtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist (§ 78 Abs. 1 Satz 3 ZPO; vgl. BGH, Beschlüsse vom 21. März 2002 - IX ZB 18/02, NJW 2002, 2181 unter [II] 2; vom 24. März 2015 - VIII ZB 91/14, juris Rn. 6 mwN). Beschwerdewert: bis 500 € Dr. Milger Dr. Bünger Kosziol Dr. Schmidt Wiegand Vorinstanzen: AG Schleswig, Entscheidung vom 23.01.2020 - 2 C 188/18 - LG Flensburg, Entscheidung vom 27.03.2020 - 1 S 16/20 - 1 2