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Entscheidung

XI ZR 267/18

Bundesgerichtshof, Entscheidung vom

ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2018:181218BXIZR267
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2018:181218BXIZR267.18.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 267/18 vom 18. Dezember 2018 in dem Rechtsstreit - 2 - Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 18. Dezember 2018 durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Ellenberger, die Richter Dr. Grüneberg und Maihold sowie die Richterinnen Dr. Menges und Dr. Derstadt beschlossen: Die Nichtzulassungsbeschwerde des Klägers gegen den Be- schluss des 23. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 24. April 2018 wird auf seine Kosten als unzulässig verworfen. Streitwert: 5.322,98 € Gründe: Die Nichtzulassungsbeschwerde ist unzulässig, weil die mit der Revision geltend zu machende Beschwer von über 20.000 € nicht erreicht ist (§ 26 Nr. 8 EGZPO). Der Wert der vom Kläger erstrebten Verurteilung der Beklagten zu 1) zur Zahlung beträgt 5.322,98 €. Ansprüche auf Nutzungsersatz gemäß § 346 Abs. 1 Halbs. 2 BGB bleiben - wie auch die geltend gemachten vorgerichtlichen Anwaltskosten - als Nebenforderungen nach § 4 Abs. 1 Halbs. 2 ZPO außer 1 - 3 - Betracht (vgl. Senatsbeschluss vom 25. Oktober 2016 - XI ZR 33/15, juris Rn. 3). Die Nichtzulassungsbeschwerde hätte aber auch in der Sache keinen Erfolg gehabt. Ellenberger Grüneberg Maihold Menges Derstadt Vorinstanzen: LG Frankfurt am Main, Entscheidung vom 09.05.2017 - 2-28 O 274/16 - OLG Frankfurt am Main, Entscheidung vom 24.04.2018 - 23 U 40/17 -