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Entscheidung

IV ZB 28/17

Bundesgerichtshof, Entscheidung vom

ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2018:170118BIVZB28
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2018:170118BIVZB28.17.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IV ZB 28/17 vom 17. Januar 2018 in dem Rechtsstreit ECLI:DE:BGH:2018:170118BIVZB28.17.0 Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch die Vorsitzende Richterin Mayen, die Richterin Harsdorf-Gebhardt, den Richter Lehmann, die Richterin Dr. Brockmöller und die Richterin Dr. Bußmann am 17. Januar 2018 beschlossen: Der als Gegenvorstellung gegen den Senatsbeschluss vom 20. Dezember 2017 zu wertende und am 28. Dezem- ber 2017 bei dem Bundesgerichtshof eingegangene Rechtsbehelf des Beschwerdeführers wird als unzulässig verworfen, weil er entgegen § 78 Abs. 1 Satz 3 ZPO nicht durch einen beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist (vgl. BGH, Beschlüsse vom 9. Februar 2017 - I ZB 10/15 und I ZB 40/16, jeweils zitiert nach juris; Beschluss vom 30. August 2016 - I ZB 10/15, juris Rn. 6). Mayen Harsdorf-Gebhardt Lehmann Dr. Brockmöller Dr. Bußmann