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Entscheidung

EnVR 27/16

Bundesgerichtshof, Entscheidung vom

ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2017:110717BENVR27
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2017:110717BENVR27.16.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS EnVR 27/16 vom 11. Juli 2017 in dem energiewirtschaftsrechtlichen Verwaltungsverfahren - 2 - Der Kartellsenat des Bundesgerichtshofs hat durch die Präsidentin des Bundesgerichtshofs Limperg, die Richter Dr. Grüneberg, Dr. Bacher, Sunder und Dr. Deichfuß am 11. Juli 2017 beschlossen: Die Beschwerdeführerin hat die Kosten des Rechtsbeschwerdever- fahrens einschließlich der zur zweckentsprechenden Erledigung der Angelegenheit notwendigen Kosten der Beschwerdegegnerin zu tra- gen. Der Wert des Rechtsbeschwerdeverfahrens wird auf bis 2.450.000 € festgesetzt. Gründe: Die Beschwerdeführerin hat nach § 90 EnWG die Kosten des Rechtsbe- schwerdeverfahrens zu tragen. Durch die Rücknahme ihrer Rechtsbeschwerde hat sie sich in die Rolle der Unterlegenen begeben. Es entspricht der Billigkeit, die Er- stattung der außergerichtlichen Auslagen der Beschwerdegegnerin anzuordnen (vgl. BGH, Beschluss vom 7. November 2006 - KVR 19/06, WuW/E DE-R 1982 - Kosten- verteilung nach Rechtsbeschwerderücknahme). 1 - 3 - Der Wert des Rechtsbeschwerdeverfahrens wird entsprechend der Wertfest- setzung des Beschwerdegerichts auf bis 2.450.000 € festgesetzt. Limperg Grüneberg Bacher Sunder Deichfuß Vorinstanz: OLG Stuttgart, Entscheidung vom 07.04.2016 - 201 Kart 12/14 - 2