Entscheidung
I ZB 5/17
Bundesgerichtshof, Entscheidung vom
ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2017:010617BIZB5
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2017:010617BIZB5.17.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS I ZB 5/17 vom 1. Juni 2017 in dem Zwangsvollstreckungsverfahren - 2 - Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 1. Juni 2017 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Büscher, die Richter Prof. Dr. Schaffert, Prof. Dr. Koch, Dr. Löffler und Feddersen beschlossen: Die öffentliche Zustellung der Rechtsbeschwerdeschrift und der Rechtsbeschwerdebegründungsschrift wird bewilligt. Gründe: Die öffentliche Zustellung der Rechtsbeschwerdeschrift und der Rechts- beschwerdebegründungsschrift war zu bewilligen, weil eine Zustellung an den Geschäftsführer der Schuldnerin, einer GmbH, weder unter der im Handelsre- gister des Amtsgerichts Frankfurt am Main eingetragenen inländischen Ge- schäftsanschrift der Schuldnerin (D. , W. ) noch unter der ohne Ermittlungen bekannten anderen inländischen Anschrift der Schuldnerin 1 - 3 - (B. , F. ) möglich und im Handels- register keine für Zustellungen empfangsberechtigte Person eingetragen ist (§ 575 Abs. 4 Satz 2, § 185 Nr. 2, § 186 Abs. 1 ZPO). Büscher Schaffert Koch Löffler Feddersen Vorinstanzen: AG Frankfurt am Main, Entscheidung vom 06.06.2016 - 82 M 3658/16 - LG Frankfurt am Main, Entscheidung vom 05.12.2016 - 2-9 T 350/16 -