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Entscheidung

VI ZR 86/14

Bundesgerichtshof, Entscheidung vom

ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2016:230216BVIZR86
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2016:230216BVIZR86.14.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VI ZR 86/14 vom 23. Februar 2016 in dem Rechtsstreit - 2 - Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 23. Februar 2016 durch den Vorsitzenden Richter Galke, die Richter Wellner und Stöhr sowie die Richterin- nen Dr. Oehler und Dr. Roloff beschlossen: Der Antrag des Klägers auf Beiordnung eines Notanwalts wird ab- gelehnt. Die Nichtzulassungsbeschwerde des Klägers gegen den Be- schluss des 24. Zivilsenats des Oberlandesgerichts München vom 24. Januar 2014 wird auf seine Kosten als unzulässig verworfen. Beschwerdewert: 50.110,22 € Gründe: Der Antrag auf Beiordnung eines Notanwalts ist nicht begründet. Die Rechtsverfolgung ist aussichtslos. Die Rechtssache hat weder grundsätzliche Bedeutung noch ist die Zulassung der Revision zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung erforderlich. Von einer wei- tergehenden Begründung der Entscheidung wird entsprechend § 544 Abs. 4 Satz 2 ZPO abgesehen (vgl. Senatsbeschluss vom 29. April 2014 - VI ZR 325/13, juris Rn. 1 und BGH, Beschluss vom 3. Juli 2013 - XII ZR 122/12, juris Rn. 7). 1 - 3 - Die Nichtzulassungsbeschwerde ist auf Kosten des Klägers als unzuläs- sig zu verwerfen, weil sie nicht innerhalb der vom Vorsitzenden zuletzt bis zum 27. Oktober 2014 verlängerten Frist durch einen beim Bundesgerichtshof zuge- lassenen Rechtsanwalt begründet worden ist. Galke Wellner Stöhr Oehler Roloff Vorinstanzen: LG Memmingen, Entscheidung vom 07.03.2013 - 2 O 171/05 - OLG München in Augsburg, Entscheidung vom 24.01.2014 - 24 U 1556/13 - 2