Entscheidung
IV ZR 428/13
Bundesgerichtshof, Entscheidung vom
ZivilrechtBundesgericht
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Entscheidungsgründe
BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS I V Z R 4 2 8 / 1 3 vom 5. August 2014 in dem Rechtsstreit - 2 - Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch die Richter Wendt, Felsch, die Richterin Harsdorf-Gebhardt, den Richter Dr. Karczewski und die Richterin Dr. Brockmöller am 5. August 2014 beschlossen: Die Anhörungsrüge wird zurückgewiesen. Gründe: Die gemäß § 321a ZPO statthafte Anhörungsrüge des Beklagten ist nicht begründet. Nach der vom Bundesverfassungsgericht gebilligten Rechtspre- chung des Bundesgerichtshofs können mit der Anhörungsrüge nur neue und eigenständige Verletzungen des Art. 103 Abs. 1 GG durch das Rechtsmittelgericht gerügt werden (vgl. BGH, Beschlüsse vom 20. No- vember 2007 - VI ZR 38/07, NJW 2008, 923 Rn. 5; vom 12. Mai 2010 - I ZR 203/08, GRUR-RR 2010, 456; BVerfG, Beschluss vom 5. Mai 2008 - 1 BvR 562/08, NJW 2008, 2635). Derartige selbständige Verstöße des Senats gegen Art. 103 Abs. 1 GG liegen nicht vor. Das Vorbringen des 1 2 - 3 - Beklagten erschöpft sich vielmehr in einer Wiederholung der in der Be- gründung der Nichtzulassungsbeschwerde vorgetragenen Argumente. Wendt Felsch Harsdorf -Gebhardt Dr. Karczewski Dr. Brockmöller Vorinstanzen: LG Berlin, Entscheidung vom 29.01.2013 - 6 O 199/12 - KG Berlin, Entscheidung vom 28.11.2013 - 1 U 8/13 -