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Entscheidung

IV ZR 12/09

Bundesgerichtshof, Entscheidung vom

ZivilrechtBundesgericht
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Entscheidungsgründe
BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IV ZR 12/09 vom 12. Mai 2010 in dem Rechtsstreit Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 12. Mai 2010 durch den Vorsitzen- den Richter Terno, die Richterinnen Dr. Kessal-Wulf, Harsdorf-Gebhardt, die Richter Dr. Karczewski und Lehmann beschlossen: Die Beschwerde der Beklagten gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 5. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Oldenburg vom 17. Dezember 2008 wird zurückgewiesen. Die Rechtssache hat weder grundsätzliche Bedeutung noch erfordert die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entschei- dung des Revisionsgerichts (§ 543 Abs. 2 Satz1 ZPO). Der Senat hat die gerügten Grundrechtsverstöße (Artt. 3 Abs. 1, 103 Abs. 1 GG) ge- prüft und für nicht durchgreifend erachtet. Von einer weiteren Begrün- dung wird gemäß § 544 Abs. 4 Satz 2, Halbs. 2 ZPO abgesehen. Die Beklagte trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO). Streitwert: 64.905 € Terno Kessal-Wulf Harsdorf-Gebhardt Karczewski Lehmann Vorinstanzen: LG Oldenburg, Entscheidung vom 18.04.2008 - 13 O 68/06 - OLG Oldenburg, Entscheidung vom 17.12.2008 - 5 U 85/08 -