Entscheidung
IV ZB 8/09
Bundesgerichtshof, Entscheidung vom
ZivilrechtBundesgericht
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Entscheidungsgründe
BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IV ZB 8/09 vom 20. April 2009 in der Nachlasssache Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat durch den Vorsit- zenden Richter Terno, die Richter Seiffert, Wendt, die Richterinnen Dr. Kessal-Wulf und Harsdorf-Gebhardt am 20. April 2009 beschlossen: Die Beschwerde vom 11. Februar 2009 gegen den Beschluss des 3. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom 21. Januar 2009 wird auf Kosten des Antragsgegners als un- zulässig verworfen. Nach der abschließenden Zuständigkeits- regelung für die freiwillige Gerichtsbarkeit ist eine Zuständig- keit des Bundesgerichtshofs nur bei einer - hier nicht erfolg- ten - Divergenzvorlage nach § 28 Abs. 2, 3 FGG gegeben; ei- ne Rechtsbeschwerde gegen die Entscheidung des Oberlan- desgerichts über die weitere Beschwerde ist nicht statthaft (vgl. BGH, Beschlüsse vom 28. September 2006 - V ZB 105/06 - NJW 2007, 158 Tz. 9, 14; vom 30. September 2004 - V ZB 16/04 - NJW 2004, 3412 unter II 1 und vom 10. De- zember 2003 - XII ZB 251/03 - NJW-RR 2004, 726 f.). Beschwerdewert: 150.000 € Terno Seiffert Wendt Dr. Kessal-Wulf Harsdorf-Gebhardt Vorinstanzen: LG Wuppertal, Entscheidung vom 31.07.2008 - 6 T 862/07 - OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 21.01.2009 - I-3 Wx 229/08 -