Entscheidung
XII ZB 120/06
Bundesgerichtshof, Entscheidung vom
ZivilrechtBundesgericht
1mal zitiert
3Zitate
2Normen
Zitationsnetzwerk
4 Entscheidungen · 2 Normen
VolltextNur Zitat
Entscheidungsgründe
BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XII ZB 120/06 vom 28. Mai 2008 in der Familiensache Der XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 28. Mai 2008 durch die Vorsitzende Richterin Dr. Hahne und die Richter Weber-Monecke, Prof. Dr. Wagenitz, Prof. Dr. Ahlt und Dose beschlossen: Der Antrag der Klägerin, den Senatsbeschluss vom 2. April 2008 hinsichtlich des Kostenausspruchs zu berichtigen, wird zurückge- wiesen. Gründe: Eine Berichtigung nach § 319 ZPO ist nicht veranlasst, da der Senatsbe- schluss vom 2. April 2008 keine offensichtliche Unrichtigkeit enthält. Die Kos- tenentscheidung beruht auf § 91 Abs. 1 ZPO, nachdem die Klägerin in dem Rechtsbeschwerdeverfahren unterlegen ist. 1 Die Voraussetzungen der hilfsweise herangezogenen §§ 321, 321 a ZPO liegen nicht vor, so dass weder eine Ergänzung des vorgenannten Senatsbe- schlusses noch eine Fortführung des Verfahrens in Betracht kommen. 2 Hahne Weber-Monecke Wagenitz Ahlt Dose Vorinstanzen: AG Düsseldorf, Entscheidung vom 23.09.2005 - 41 C 263/05 - LG Düsseldorf, Entscheidung vom 01.06.2006 - 21 S 413/05 – Vorinstanzen: AG Düsseldorf, Entscheidung vom 23.09.2005 - 41 C 263/05 - LG Düsseldorf, Entscheidung vom 01.06.2006 - 21 S 413/05 -