Entscheidung
VI ZR 223/06
Bundesgerichtshof, Entscheidung vom
ZivilrechtBundesgericht
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Entscheidungsgründe
BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VI ZR 223/06 vom 25. September 2007 in dem Rechtsstreit Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 25. September 2007 durch die Vizepräsidentin Dr. Müller, die Richter Dr. Greiner, Wellner, Pauge und Stöhr beschlossen: Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 9. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Nürnberg vom 31.Oktober 2006 wird zurückgewiesen, weil sie nicht aufzeigt, dass die Rechtssache grundsätzliche Bedeutung hat oder die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts erfordert (§ 543 Abs. 2 S. 1 ZPO; vgl. Senatsurteile vom 26. Februar 2002 – VI ZR 288/00 – VersR 2002, 996 und vom 28. Januar 2003 – VI ZR 263/02 – VersR 2003, 452). Von einer näheren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 4 S. 2, 2. Halbs. ZPO abgesehen. Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO). Streitwert: 75.264,66 € Müller Greiner Wellner Pauge Stöhr Vorinstanzen: LG Ansbach, Entscheidung vom 24.02.2006 - 2 O 681/05 - OLG Nürnberg, Entscheidung vom 31.10.2006 - 9 U 812/06 - Vorinstanzen: LG Ansbach, Entscheidung vom 24.02.2006 - 2 O 681/05 - OLG Nürnberg, Entscheidung vom 31.10.2006 - 9 U 812/06 -