Entscheidung
AnwSt (B) 1/00
Bundesgerichtshof, Entscheidung vom
ZivilrechtBundesgericht
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Entscheidungsgründe
BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS AnwSt(B) 1/00 vom 12. Februar 2001 in dem anwaltsgerichtlichen Verfahren gegen wegen Verletzung der Berufspflichten Der Bundesgerichtshof, Senat für Anwaltsachen, hat nach Anhörung des Gene- ralbundesanwalts durch den Präsidenten des Bundesgerichtshofs Prof. Dr. Hirsch, die Richter Basdorf, Dr. Ganter und Terno, Rechtsanwalt Prof. Dr. Salditt, Rechtsanwältin Dr. Christian und Rechtsanwalt Dr. Wosgien am 12. Februar 2001 einstimmig gemäß § 145 Abs. 5 Satz 1 und 2 BRAO be- schlossen: Die Beschwerde des Rechtsanwalts gegen die Nichtzulassung der Revision im Urteil des 2. Senats des Schleswig- Holsteinischen Anwaltsgerichtshofes vom 17. September 1999 wird zurückgewiesen. Der Rechtsanwalt hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen. Ergänzend merkt der Senat an: Soweit der Beschwerdeführer Verfahrensfragen als grundsätzliche Rechtsfra- gen bezeichnen wollte, wäre er im Rahmen des § 145 Abs. 3 Satz 3 BRAO zu einem der Form des § 344 Abs. 2 Satz 2 StPO i.V.m. § 116 Satz 2, § 146 Abs. 3 Satz 1 BRAO genügenden Sachvortrag verpflichtet gewesen, an dem es indes fehlt. Hirsch Basdorf Ganter Terno Salditt Christian Wosgien